Johanniskraut

Hyperici herba

Über die Pflanze

Synonyma:

Tüpfelhartheu, Blutkraut, Johannisblut, Herrgottsblut, Waldhopfenkraut, Feldhopfenkraut, Walpurgiskraut, Sonnenwendkraut, Mannskraft, Konradskraut,  Hexenkraut

Vorkommen:

Deutschland, Osteuropa, Chile, Wildvorkommen in Europa und dem westlichen Asien

Beschreibung der Pflanze:

Die etwa 60cm hoch werdende, krautige Pflanze besitzt fünzählige, gelbe Blüten mit auffallenden, zahlreichen, langen Staubblättern und gegenständige, durchscheinende drüsig punktierte Blätter.

Inhaltstoffe:

Hypericine, Hyperforine, Flavonoide

Wirkung: 

antidepressiv

Zubereitung:

2 – 4g der Droge mit kochendem Wasser übergießen und nach 10 – 15 Minuten abseihen.

Verwendung:

Bei psychoveetativen Störungen, depressiven Störungen. Äußerliche Zubereitungen bei Verletzungen, Myalgie und Verbrennungen. In der Volksmedizin als Mittel gegen Gastritis und Gallenblasenerkrankungen

 

Johanniskrautöl:

wird volkstümlich zu Behandlung von Brandwunden verwendet. 

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